Gästebuch/Pinnwand

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(21) Günther Schatter
Thu, 4 April 2013 18:12:03 +0200

Sascha Schneider in Weimar

Vom 28. März bis zum 21. Juli 2013 ist in Weimar die Ausstellung „Sascha Schneider – Ideenmaler & Körperbildner“ zu sehen. Rudolph Karl Alexander (gen. Sascha) Schneider war in Weimar in den Jahren von 1904 bis 1908 Professor für Malerei an der damaligen Kunstschule. Schneider illustrierte u. a. eine Reihe von Büchern für Karl May, dessen langjähriger Freund er war. Lesern von Arno Schmidt ist er durch die ironische Erwähnung in „Sitara und der Weg dorthin“ im § 35 bekannt.

Die Weimarer Schau versucht alle Zeiträume und Gattungen im Werk dieses schillernden Künstlers darzustellen. Im Deutschen Nationaltheater Weimar befindet sich im Foyer eine weitere Arbeit Schneiders in Form eines friesartigen Wandgemäldes. Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen (ISBN 978-3-86068- 489-4). Wer die Schau in Weimar versäumen sollte, hat im Herbst 2013 die Möglichkeit, den Besuch im Leslie-Lohman Museum of Gay and Lesbian Art in New York nachzuholen.
http://stadtmuseum.weimar.de/index.php?id=175

(22) Karl- Heinz Müther
Fri, 30 November 2012 15:45:32 +0100

Nach Öztanils ” Stumme Lichtzeichen” Arno Schmidt und das Kino und Steins “Primat der Sprache. Leitmotivik und Topologie des Subjekts bei Arno Schmidt” (GASL Tagung 2010) erscheint Mitte Dezember nach Ankündigung des Aisthesis Verlages von
Georges Felten “Explosionen auf weiter Flur. Narration und Deskription und ihre ästhetisch-politischen Implikationen in zwei Texten von Arno Schmidt und Peter Weiss”. Der Verlag schreibt dazu:
Georges Felten Explosionen auf weiter Flur Narration und Deskription und ihre ästhetisch-politischen Implikationen in zwei Texten von Arno Schmidt und Peter Weiss 2013, ISBN 978-3-89528-921-7 520 Seiten, EUR 48,- (Sonderpreis für GASL-Mitglieder EUR 35,-, nur bei Direktbestellungen an den Verlag möglich). Dieses Buch wird im Dezember im Aisthesis Verlag/Bielefeld erscheinen. Diese Untersuchung ist von größtem Interesse für die Arno-Schmidt- und die Peter-Weiss-Forschung wie für die Forschung zur deutschsprachigen Literatur der (frühen) 50er Jahreüberhaupt. Mitglieder der GASL können das Buch zu einen Sonderpreis direkt beim Verlag (info@aisthesis.de) bestellen (EUR 35,-, im Inland versandkostenfrei, statt EUR 48,-). Weitere Informationen unter www.aisthesis.de (Vorankündigungen)..

Gruß in die Runde

Karl - Heinz Müther
Barbarastr. 10, 58638 Iserlohn
Tel. 02371-783641
Fax 02371-784065

(23) Mag Reimund
Sat, 10 November 2012 18:30:43 +0100

Hallo,

Eine etwas andere Frage. Welches Gästebuch-Plugin kommt hier zum Einsatz?

Mag

(24) Ulrich Böhme
Sat, 22 September 2012 12:22:11 +0200

v.Doderer – Schmidt

Die Ursachen und Folgen anthropomorpher Darstellungen, die uns Schmidt 1963 in Sitara vor Augen führt finden 1967 ein Echo in Doderes unvollendetem Roman Nr.7, Zweiter Teil, Der Grenzwald, S.128 f, München, 2.Aufl. 1973.

In einem damals noch gemütlichen Lager für kriegesgefangene k.u.k. Offiziere in Russland zeigt das Kaffee-Service „Darstellungen von Schäferszenen (,mit rundlichen Frauenspersonen’ […] )“ , deren Wirkung auf die Mitgefangenen von dem Protagonisten noch ganz einfach zu ertragen waren. Aber wenn ihm „ […] sodann zugemutet wurde zu begreifen, dass von einem an der Wand hängenden Bild – eine Landschaft mit zwei Hügeln und einem Wald, der sich dazwischen hinzog – geradezu faszinierende Wirkungen jedes Mal ausgingen, sobald die gold-violetten Kaffeetassen im Gebrauch standen […]“ (meine Unterstreichung) wird es ihm dann doch zu bunt.

Man vergleiche Schmidts Skizze, Bargfelder Ausgabe III.2, nach S.282.

(25) Andreas Weigel
Sat, 15 September 2012 13:10:20 +0200

Ab heute gelangt bei Ebay folgende Hans-Wollschläger-Rarität zur Versteigerung:

Spiralgebundene Leseprobe von Hans Wollschlägers Roman “Herzgewächse oder Der Fall Adams” für die Verlagsvertreter des Diogenes Verlages (1978)

http://www.ebay.at/itm/Raritat-Leseprobe-Verlagstyposkript-Hans-Wollschlagers-Roman-Herzgewachse-/230851633197?pt=Belletristik&hash=item35bfd4602d

Hintergrundsinfo: Nach dem Erfolg von Hans Wollschlägers hochgelobter und mehrfach ausgezeichneter Übersetzung von James Joyces „Jahrhundertroman“ Ulysses kündigte der Cheflektor des “Diogenes Verlags”, Gerd Haffmans, mit Wollschlägers Einverständnis 1976 die Veröffentlichung von Wollschlägers Roman “Herzgewächse oder Der Fall Adams” im “Diogenes Verlag” an und ließ für die Verlagsvertreter eine 169-seitige, spiralgebundene Leseprobe der “Herzgewächse” anfertigen, welche die ersten 270 Seiten jener dritten Fassung des Romanes enthält, die 1982 schließlich im neu gegründeten “Haffmans Verlag” erschienen ist.

Das 169 (einseitig beschriebene) A4-Seiten starke Typoskript umfasst die ersten 270 Buchseiten der 1982 veröffentlichten gedruckten Fassung der “Herzgewächse”.

Format: DIN A4. Spiralbindung. Vollständige Fotokopie des “Bamberg, im Herbst 1978″ datierten Typoskripts für den “Diogenes Verlag”, der den Druck der “Herzgewächse” damals angekündigt hat.

Die bei Ebay zu sehenden Fotografien zeigen 1.) das Titelblatt (mit Hinweis auf den “Diogenes Verlag”), 2.) einen Ausschnitt von S.22, auf der Heinrich Hoffmanns Kinderbuch “Struwelpeter” von Wollschläger handschriftlich durch Heinrich Sohnreys “deutsches Knaben- und Heldenbuch” “Der Hirschreiter” ersetzt wurde, welches in den späteren Ausgaben des Romans an der entsprechenden Stelle genannt wird sowie 3.) S.169 mit der die vorliegende Leseprobe schließt, die damit einen sehr großen Ausschnitt der später veröffentlichten “Herzgewächse” bietet.

(26) Mütherr, Karl-Heinz
Tue, 4 September 2012 02:31:18 +0200

Wie mir Frau Fogel mitteilte, ist am Abend des 2. September 2012 nach langer und schwerer Krankheit Michael Fogel gestorben,
Michael Fogel war Gründungsmitglied des GASL und lange Zeit ihr juristischer Berater.
Die Beisetzung findet in aller Stille und im engsten Familienkreis statt.
In stillem Gedenken
Karl - Heinz Müther
(27) Alois Schütz
Wed, 8 August 2012 21:03:14 +0200

Lieber Herr Enkler,

folgende Antwort habe ich von Frau Fischer von der Arno Schmidt Stiftung:

“das ist eine der Bleistiftkorrekturen Schmidts im TS, die in der Reproduktion nicht zu sehen sind. “Eindeutig geschwärzt” ist an der Stelle ein “natürlich”, das durch das “ja doch” ersetzt wurde.

Die Reproduktionsschwächen der EA sind nur in Ausnahmefällen im editorischen Apparat der gesetzten Ausgabe aufgeführt.”

(28) Detlev Enkler
Sun, 10 June 2012 12:32:27 +0200

Liebe Arno-Schmidt-Freunde,
ist bekannt, warum in der gesetzten Ausgabe von ZT auf p.27 am Ende von “daß eine FRAU niemals über einen MANN dissertieren sollte! (Und umgekehrt” ein “ja doch” folgt, obwohl das im Typoskript Zettel 22 m.E. eindeutig geschwärzt ist?
(29) Peter Sinram
Thu, 24 November 2011 17:41:07 +0100

Guten Abend!
SEHR günstig abzugeben: Arno-Schmidt-Preis,alle vier Hefte; Hefte zur Forschung 1-6; Alice Schmidt, Tagebuch 1954,1955; Über A. S. I und II; Ruetz, Bargfeld; Gaethjens, Bibliothek A.S.; und noch das eine oder andere, darunter viele CD’s. Bitte nachfragen unter:
pe.sinram@t-online.de
Grüße in die Runde
Peter Sinram
(30) Jürgen Boldhaus
Sun, 13 November 2011 12:15:23 +0100

Liebe Arno-Schmidt-Freunde!
Ich habe eine lückenlose Sammlung der ersten 119 Lieferungen des Bargfelder Boten (bis November 1986) abzugeben. Die Hefte sind mittels Klarsichthüllen abgeheftet in 3 DIN-5 Leitz-Ordner, in bestem Zustand, nebst einigen älteren Verlags-Flyern. Wer hat Interesse?
Ich freue mich auf Ihre Nachricht!
Gruß aus Braunschweig, Jürgen Boldhaus