Schriftenreihe der GASL
Die Reihe der von der GASL herausgegebenen Schriften umfasst bisher sechs Bände.
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Band 6 »Da war ich hin und weg«Schriftenreihe der Gesellschaft der Arno-Schmidt-Leser e. V. Im Auftrag der GASL hg. v. Rudi Schweikert. |
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»Da war ich hin und weg«. Rezensiert in: |
Ein ungewöhnlicher Band zu einem ungewöhnlichen Autor: Der bereits in zweiter Auflage vorliegende Band 6 der Schriftenreihe der Gesellschaft der Arno-Schmidt-Leser dokumentiert in 100 Beiträgen die Wirkung des Autors auf seine Leser. Das Spektrum der persönlichen Leseerinnerung reicht vom knappen Statement bis zur erzählenden Erinnerung und umfasst hemmungslose Liebeserklärungen ebenso wie nüchtern-distanzierte Würdigungen.Schmidt-Leser erzählen, sie sie zu dem Autor und seinen Büchern gefunden haben, was die andauernde und immer wieder neue Faszination ausmacht und wie Schmidt ihre Lesegewohnheiten geprägt und verändert hat. Die verschiedenen Stimmen und Statments vereinen sich zu einem Patchwork der Geschichte des Lesens von der Nachkriegszeit bis heute, das auch jenseits des direkten Schmidt-Bezugs als Beitrag zur Soziologie des Lesens von Interesse ist.Unter anderem finden sich in dem Band Beiträge von Hans Wollschläger, Gerhard Zwerenz, Jan Philipp Reemtsma, Bernd Rauschenbach, Jörg Drews, John E. Woods, Robert Weninger, Kurt Jauslin, Heiko Postma, Friedhelm Rathjen, Frank Schäfer, Josef Huerkamp, Wolfgang Martynkewicz, Lenz Prütting, Dieter H. Stündel, Hartwig Suhrbier, Werner Fuld, Klaus Seehafer und Wolfram Schütte.Mit bisher unveröffentlichten Schmidt-Fotos von Jürke Grau und einem interessanten Notizzettel von Arno Schmidt.Presseecho Schweikerts Band zeigt, dass viele Wege zu Schmidt führen und einige […] auch über ihn hinaus. Schnöde an ihm vorbei führen sollte jedoch keiner. (Neue Zürcher Zeitung) • Die wundersame Soziologie der Arno-Schmidt-Leser (Süddeutsche Zeitung) • Spannende und unterhaltsame Geschichte des Lesens von der Nachkriegszeit bis heute (Cellesche Zeitung) • Interessant ist die Lektüre zunächst für alle, die selber Schmidt mögen oder sich schon darüber gewundert haben, weswegen andere ihn so hoch schätzen. Da es aber um Leseerlebnisse insgesamt und somit auch um die Literatur und das Leben geht, richtet sich das Buch irgendwie an alle. (Mannheimer Morgen) • Nicht nur für Fanatiker ein schönes Lesen-Buch. (Berliner Zeitung) • Alles in allem ist das ein schönes Buch geworden. (Hannoversche Allgemeine Zeitung) • Aberwitzig (Focus) • Aufschlußreiche, aber auch amüsante Krankengeschichten (Die Welt) • Dass die Lektüre dieser gesammelten Liebeserklärungen an Arno Schmidt auch den skeptischen Leser fesselt, liegt daran, dass wir es hier glücklicherweise nicht mit peinlicher Verehrungs-Prosa zu tun haben. (Die Rheinpfalz) • Diese Sammlung von Erstlektüreberichten ist zu begrüßen. (konkret). |
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Jochen Hengst: Die Schule der Atheisten |
Hier wird der erste Abschnitt von Arno Schmidts Die Schule der Atheisten im Rahmen einer Lektüre vorgestellt, die den Text als eigenständigen Schriftraum betrachtet und ohne Rückbezug auf frühere Werke Schmidts auszukommen versucht. Das Ganze wird von dem Gedanken getragen, dass die Prosa selbst Leseanweisungen gibt und ihre Lektüre die Erschließung einer literarischen Qualität des “Durchlässigen” ermöglicht. |
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Kurt Jauslin: Der magersüchtige |
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Guido Erol Öztanil: »Solche |
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Henning Herrmann-Trentepohl: »VERFLUCHTE |
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Ulrich Schuch: »Posthe« |
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